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WISSEN & PRAXIS / PERSÖNLICH

Ich bin Klaus Schlender.

Von der ersten Frage zur passenden digitalen Lösung.

Von Klaus Schlender · Artikeldatum
Aktualisiert am

Technik ist für Menschen da.

Ich bin Klaus Schlender, Informatiker und Master of Science in Medieninformatik. Mit QuantumSolution begleite ich Websites, individuelle Software und KI-Vorhaben persönlich: von der ersten Frage bis zu einer verständlichen, nutzbaren Lösung.

Mein Weg verbindet Informatik, Medieninformatik, Forschungsarbeit und praktische Entwicklung. Den Bachelor in Informatik habe ich 2016 abgeschlossen, den Master in Medieninformatik 2021. Mich interessiert dabei nicht nur, ob eine Anwendung technisch funktioniert. Ebenso wichtig ist, ob Menschen sie verstehen, sinnvoll einsetzen und später weiterpflegen können.

QuantumSolution ist mein freiberufliches Angebot als persönlicher Ansprechpartner. Meine Geschäftsführerrolle bei Itlerhilfe OÜ ist davon zu unterscheiden. Erfahrungen aus diesem Umfeld ordne ich entsprechend ein: Eine fremde Unternehmensleistung wird nicht nachträglich zu einem QuantumSolution-Projekt. Diese Klarheit ist mir wichtig, weil gute Zusammenarbeit mit nachvollziehbaren Aussagen beginnt.

Erst verstehen. Dann entwickeln.

Am Anfang steht für mich keine Technologieliste, sondern eine Frage: Was soll sich für Sie verbessern? Vielleicht beantwortet Ihre Website die entscheidenden Kundenfragen nicht. Vielleicht kostet ein wiederkehrender Ablauf zu viel Handarbeit. Oder wichtige Informationen sind über verschiedene Systeme verteilt.

Ich höre zu, strukturiere Anforderungen und mache technische Möglichkeiten verständlich. Ein kleiner Prototyp kann helfen, Annahmen früh zu prüfen. Anschließend halten wir Umfang, Zuständigkeiten und Abnahmekriterien fest. So wird aus einer Idee ein überschaubarer erster Schritt, statt ein großes Vorhaben mit unklaren Erwartungen.

Video mit einer klaren Aufgabe.

Videogestütztes Webdesign kann Atmosphäre schaffen und eine technische Idee anschaulich machen. Ein bewegter Hintergrund darf aber weder Inhalte verdecken noch die Bedienung erschweren. Die eigentliche Botschaft bleibt deshalb als lesbarer Text erhalten; das Video unterstützt sie, ersetzt sie jedoch nicht.

Auf dieser Website werden lokale Clips und Poster verwendet. Hintergrundvideos laufen stumm und lassen sich pausieren. Für kleinere Displays gibt es passende Varianten. Bei reduziertem Bewegungswunsch oder erkanntem Datensparmodus zeigt die Hintergrundsteuerung ein statisches Poster. Dateigröße, Kontrast und Ladeverhalten gehören dabei genauso zur Gestaltung wie das Motiv.

Das folgende kurze Beispiel starten Sie selbst. Es ist eine symbolische KI-Visualisierung, keine Aufnahme eines realen Kundenprojekts. Das Beispiel startet ohne Ton; es zeigt einen abstrakten digitalen Arbeitsraum mit schwebendem Quantenmotiv. Ein externer Videodienst wird dafür nicht eingebettet.

Web-Apps für echte Abläufe.

Eine individuelle Web-App kann dort sinnvoll sein, wo Tabellen, E-Mails und Einzellösungen an ihre Grenzen kommen. Denkbare Aufgaben sind eine übersichtliche Datenverwaltung, nachvollziehbare Freigaben oder das Verbinden vorhandener Systeme über Schnittstellen. Welche Funktionen gebraucht werden, ergibt sich aus dem konkreten Prozess.

Bei solchen Anwendungen denke ich Datenmodell, Rollen und Oberfläche zusammen. Wer darf welche Informationen sehen oder verändern? Wie werden Fehler verständlich angezeigt? Welche Schritte müssen protokolliert werden? Diese Fragen sind wichtiger als eine möglichst lange Featureliste. Mit Python und Django lassen sich passende Grundlagen schaffen; die Architektur muss trotzdem zum Vorhaben und zum späteren Betrieb passen.

Auf der QuantumSolution-Website erfolgt die Projektkommunikation persönlich. Daraus leite ich keine Behauptung einer bereits verfügbaren Kundenplattform, automatischen Rechnungsfunktion oder Zahlungsintegration ab.

Symbolische Darstellung vernetzter Softwaremodule und Schnittstellen

KI braucht überprüfbare Grundlagen.

Bei KI interessiert mich der praktische Nutzen, nicht das größte Versprechen. Eine sinnvolle Aufgabe kann etwa die strukturierte Auswertung von Daten, das Auffinden eigener Informationen oder die Unterstützung eines wiederkehrenden Arbeitsschritts sein. Entscheidend sind geeignete Daten, nachvollziehbare Ergebnisse und eine fachliche Prüfung durch Menschen.

Mein wissenschaftlicher Bezug ist durch gemeinsame Veröffentlichungen belegt. 2018 war ich mit Grit Behrens und Florian Fehring Koautor einer Arbeit über Data-Mining-Verfahren für Raumklimakennwerte. Ein weiteres gemeinsames Kapitel behandelt das Monitoring von Luftqualität und Wandfeuchte im Zusammenhang mit der energetischen Sanierung von Wohngebäuden.

In den Proceedings der INFORMATIK 2021 findet sich außerdem die Arbeit von Klaus Schlender, Grit Behrens und Reiner Creutzburg zum Lernen von CNN-Modellen für die Segmentierung von Störobjekten auf Gebäudefassaden anhand von Infrarot- und Farbbildern. Das sind gemeinsame Forschungsarbeiten, keine alleinigen Leistungen und keine pauschale Zusage für ein heutiges Kundenprojekt.

Auch lokale KI ist eine technische Option, keine automatische Datenschutzgarantie. Betriebsort, Datenzugriffe, Modelllizenz, Qualität und verfügbare Hardware werden für die jeweilige Aufgabe geprüft.

Was gute Umsetzung ausmacht.

Diese Website liefert praktische Beispiele für meinen Anspruch: Inhalte bleiben in nativen Divi-Modulen editierbar, Medien und Schriften werden lokal ausgeliefert, und Verwaltungsfunktionen sind zugriffsgeschützt. Kontaktanfragen haben einen klaren Weg. Das sind konkrete Entscheidungen, keine allgemeine Sicherheits- oder Rechtszertifizierung.

Zur Umsetzung gehört für mich, das Ergebnis tatsächlich zu benutzen: Navigation anklicken, Formulare prüfen, mobile Ansichten ansehen und Metadaten mit der sichtbaren Seite abgleichen. Ein technisch erfolgreicher Build allein zeigt noch nicht, ob ein Mensch die Anwendung gut bedienen kann. Auch spätere Pflege und verständliche Dokumentation gehören zum Ergebnis.

Die Beispiele aus dem aktuellen QuantumSolution-Ausbau wurden bei der oben angegebenen Aktualisierung ergänzt. Das Artikeldatum ist nicht das Datum dieser späteren Prüfungen. Ich verspreche weder bestimmte Suchmaschinenpositionen noch eine garantierte Verfügbarkeit, sondern eine nachvollziehbare Arbeitsweise.

Profile und Forschungsquellen.

Sie möchten meinen fachlichen Hintergrund genauer ansehen? Hier finden Sie die vier Profile und die bibliografischen Nachweise der genannten Arbeiten. Die Links öffnen die jeweiligen Websites; es werden keine Social-Media-Inhalte in diese Seite eingebettet.

Data Mining, 2018: Behrens, Schlender, Fehring: Data mining methods of healthy indoor climate coefficients for comfortable well-being. HSBI-Publikationsnachweis · DOI und Veröffentlichung.

Monitoring, 2018: Behrens, Weicht, Schlender et al.: Smart Monitoring System of Air Quality and Wall Humidity Accompanying an Energy Efficient Renovation Process of Apartment Buildings. HSBI-Publikationsnachweis · DOI und Buchkapitel.

CNN-Bildsegmentierung, 2021: Schlender, Behrens, Creutzburg: Maschinelles Lernen von CNN-Modellen zur Segmentierung von Störobjekten auf Gebäudefassaden auf Infrarot- und Farbbildern. Beitrag in den GI-Proceedings als PDF.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

Sie brauchen keine fertige technische Lösung, um mich anzusprechen. Eine kurze Beschreibung Ihrer Ausgangslage genügt. Gemeinsam klären wir, welche Informationen fehlen, welcher erste Schritt sinnvoll ist und wie eine Website, Web-App, KI-Anwendung oder Schulung Sie konkret unterstützen kann.

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